Fang mal an

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Katrin Wester vor 2 Jahre, 8 Monate.

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  • #2879

    Lutz Güldenberg
    Teilnehmer

    Hallo ich heiße Lutz Güldenberg, bin von der Erstausbildung Diplom-Pädagoge, hab danach ein Studium als Gesundheits- und Sozialökonam (VWA) in Essen absolviert. Dazu kommen noch mehrere Zusatzausbildungen in Psychodrama, Gemeindepsychiatrie, AAT_Trainer QM_Methoden und jetzt neu auch in NLP.
    Ich hab in Dinslaken neben meinem Studium (Duisburg) in einer psychiatrieschen Klinik gearbeitet und eine sozialpsychiatrische Tagesklinik aufgebaut. Anfang 2000 bin ich zur Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft Duisburg e.V. gewechselt und war zum Schluß Standortleitung für das Sozialpsychiatrische Zentrum in Duisburg Homberg und Fachbereichsleitung für das Betreute Wohnen für seelisch behinderte Menschen im Duisburger Westen und Norden. im Jahr 2004 hat es mich in den Hunsrück verschlagen und ich hab in der offenen Jugendarbeit in Nonnweiler (Saarland) bis Anfang 2009 gearbeitet. Ende 2008 hab ich die Jugendhof Gräfendhron gGmbH gegründet. Da bin ich nun geschäftführender Gesellschafter.
    Vor einigen Jahren hab ich mit Freunden aus dem Jugendhilfebereich den Verein Gewaltstopper e.V. gegründet. Hierüber hab ich auch Carsten und Phedra kennengelernt.
    Soviel zu meinem beruflichen Werdegang. Privat bin ich noch in der Kommunalpolitik, bei der AWO auf Kreis- und Ortsvereinebene und in mehreren Vereinsvorständen tätig.
    Ein besonderes Anliegen ist es mir die Begeisterung für mein Arbeitsfeld (sehr weit gefasst) bei allen Beteiligten zu entfachen und bei den Praktikern am Leben zu erhalten und immer schön über den eigenen Tellerand schauen und sowohl Neues wie Bewährtes für die Praxis nutzbar zu machen.

    #2881

    Katrin Wester
    Teilnehmer

    und Sonderpädagogin an einem Förderzentrum für die Fachrichtungen ES, LE und SQ. Dort leite ich eine Klasse 5 bis 9 im Intensivbereich.
    Seit Ende 2015 bin ich ausgebildete AAT/CT-Trainerin.
    Seit 2016 bin ich Moderatorin im KT Mettmann für den Bereich Gewaltprävention/ Konfliktmanagement und seit 2017 zusätzlich für den Bereich Inklusion.
    Was soll ich sagen? Das, wofür ich „brenne“ tritt völlig in den Hintergrund und wird überlagert vom täglichen Kampf ums Überleben. Ich finde es sehr frustrierend.
    Was ich mir verspreche? Keine Ahnung – ich lass mich mal überraschen!

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