Mehr Respekt & Anerkennung durch die "3-Säulen-Methode"

  • 1. Authentizität

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So startest du einen neuen Weg (Video 1)

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12 Antworten zu “Schritt 1 – Authentizität”

  1. Vielen Dank. Für euren Kurs. Ich bin Coach und vor mir sitzen oft Eltern, die Probleme mit ihren Kindern haben, oder Jugendliche, die Probleme mit ihren Eltern haben. Ich habe Verständnis für beide Seiten und mag den Betroffenen gern Wege aufzeigen, um ein wertschätzendes Miteinander zu kreieren. Ihr bietet dafür eine praktikable und schnell umzusetzende Methode. In meinem Privatleben treffe ich oft mit den Freunden meines 18-jährigen Sohnes zusammen. Ich kenne ihre Sorgen, Bedürfnisse und Vorlieben. Sehe Entwicklungsbedarf im Bereich der Berufsberatung und in der individuellen Förderung dieser jungen Menschen. Ich wünsche mir hier Gleiichgesinnte, um vielleicht etwas Positives in diesem Bereich zu bewirken. Herzliche Grüße

  2. Ich bin angehende Erzieherin und momentan im Praktikum auch ich stoße sehr oft an meine Grenzen. Respektlosigkeit und Aggressives Verhalten unter den Kindern stehen auf der Tagesordnung.Freue mich auf das nächste Video vielleicht kann ich ja noch was bewirken

    • Hallo Elena, du kannst ganz sicher etwas bewirken! Bleibe dran… Insbesondere in den ersten Wochen/ Monaten werden Erzieher/ Pädagogen/ Lehrer auf eine harte Probe gestellt. Hältst du diesen „Tests“ stand, hast du erst einmal einen Stein im Brett und eine großartige Grundlage für ein tolles Miteinander geschaffen. Wir hoffen dir mit unseren Videos und auf unserer Plattform weiterhelfen zu können. Wir freuen uns auf dich.

  3. Als Mutter von sieben Kindern zwischen 18 und 2 Jahren merke ich mehr und mehr, dass mein Verhalten an vielen Stellen selbst Teil des Problems ist, was die Konflikte mit den Kindern betrifft. Damit kann ich ja aber auch Teil der Lösung werden. Ich freue mich immer, wenn ich etwas dazu lernen kann und bin gespannt auf die nächsten Videos. Vielen Dank für dieses Angebot!

    • Hallo Suse, Konflikte haben immer etwas mit uns selbst und unseren eigenen Themen zu tun – das lässt sich auch nicht so einfach verändern. Aber sobald man das Wissen um die eigenen Anteile hat, ist es möglich diese bewusst zu lenken und so Konflikte zu entschärfen. Klasse, dass du so offen und interessiert bist. Liebe Grüße an deine Kinder

  4. Hallo Petr, hallo Carsten

    Im Moment befinde ich mich in einem Masterstudiengang der Ökologie und arbeite nebenbei in vielen Projekten mit in denen es auch um Umweltbildung geht. Bald halte ich zu unserem Urban Gardening Projekt einen Vortrag und würde die Wichtigkeit und Begeisterung, die ich für dieses Projekt spüre gerne weiter geben. Außerdem achte ich gern generell auf die Bedürfnisse der Menschen um mich. Dies fällt mich jedoch zunehmenst schwerer, sobald ich viel um die Ohren habe. ( Job in einer Kneipe, Vereinsvorstand in einem Wohnprojekt, Organisation von Projekten, Fachschaftsrat der Uni + normaler Uni Alltag). Mir ist selbst bewusst geweorden, dass ich mir mehr Ruhephasen für mich nehmen muss, um dies alles zu stemmen. Dennoch möchte ich mich für euer Angebot bedanken und bin gespannt was ich in dieser Reihe lernen werde. Eine richtige Fragean euch habe ich erst mal nicht. Für Tips bin ich aber offen.

    Liebe Grüße Mari

    • Hallo Mari,
      das klingt als hättest du allen Grund dazu dich zwischendurch erschöpft zu fühlen. Gut, dass du selbst ein Gefühl dafür entwickelt hast, dass Pausen notwendig sind. Bei Stress steigt der Adrenalinspiegel in unserem Körper und erhöht damit zum Beispiel unsere Reizbarkeit. Aber einer bestimmten Konzentration des Hormons, schalten sich die neuer ausgeprägten und „intelligenten“ Teile des Gehirns, die wir zum Beispiel für kreative Lösungen und langfristige Strategien benötigen, ab. Befindest du dich über einen längeren Zeitraum in dieser Phase, wirst du schneller aus der Haut fahren und nur eingeschränkt denken können. Konkret merkst du das vielleicht daran, dass dir schlagfertige Antworten erst Stunden später einfallen. In diesem Moment ist dein Adrenalinspiegel wieder gesunken und gibt die vollen Kapazitäten des Gehirn wieder frei. Die Anforderungen im Alltag sind bei uns häufig hoch, hinzu kommt der Stress den wir uns selber machen. Deshalb werden wir uns diesem Thema auch immer wieder bei LeitKraft widmen und zum Beispiel kleine Gedankenspiele und Entspannungsübungen zeigen, mit denen du deinen Stresspegel beeinflussen kannst. Dein Projekt klingt interessant und wir würden uns sehr freuen, wenn du deine Expertise mit in unsere LeitKraft-Community miteinbringen würdest. Wir freuen uns auf dich.
      Phedra & Carsten

  5. Hallo.
    Mir geht es eigentlich genauso wie Isabelle es beschrieben hat. Versuche mich weiterhin zu beherrschen, aber die Geduld geht dann doch irgendwann an die Grenzen.
    Bin ebenso auf die weiteren Videos gespannt.

    Liebe Grüße

    Süreyya

    • Hallo Süreyya,
      das Gefühl irgendwann „zu platzen“ kennen wir auch. Letztendlich ist dies auch genau das, was die Kinder/ Jugendlichen sehen wollen. Wann reicht es Süreyya, wann wird Sie laut, an welcher Stelle wird Sie „schwach“? Diese Testung erfolgt in der Regel nicht, um Dich zu schikanieren, sondern um herauszufinden was bei Dir geht – und was nicht. Du darfst also auch gerne einmal klar werden und deutlich sagen/ zeigen, wo bei Dir „Schluss mit lustig“ ist. Sind die Regeln/ Grenzen einmal klar, dürfen diese immer wieder eingefordert werden. Das Abstecken des Rahmens zum Anfang kostet häufig Kraft, hilft Dir in Deiner weiteren Arbeit aber jeden Tag. Wie bei einem Spielfeld, das erst gekreidet werden muss, damit klar ist, ob hier Fußball oder Basketball gespielt wird.
      Wir freuen uns auf Deine nächste Nachricht und wünschen Dir viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren unserer Methode.
      Liebe Grüße
      Phedra & Carsten

  6. Liebe Phedra, lieber Carsten,

    danke für euer Video! Es klingt wirklich schnell und einfach umsetzbar, im Gegensatz zu, wie ihr es bereits erwähnt, vielen anderen Methoden, die doch eher umständlich erscheinen.
    Ich befinde mich gerade im Referendariat und mein Problem mit den Kindern ist, dass sobald ich mit ihnen alleine bin, also die eigentlich lehrende Person nicht mit im Raum ist, sie anfangen Grenzen auszutesten. Es fällt mir wirklich schwer damit umzugehen, da mir selbst ein solches Verhalten sehr fremd ist und ich es als sehr ermüdend finde. Einmal hätte ich am liebsten die Stunde unterbrochen, weil ich mir einfach nicht zu helfen wusste.
    Daher bin ich gespannt auf eure weiteren Videos!

    Liebe Grüße,

    Isabell

    • Hallo Isabell,
      vielen Dank für Deine ausführliche Nachricht. Wir freuen uns, dass die erste Übung von uns direkt hilfreich für Dich war.
      Die Situation in Deiner Klasse, die Du beschreibst, ist ganz normal. Wir werden auch immer wieder „getestet“, wenn wir zum ersten Mal in einer Klasse sind. Respekt muss sich mittlerweile erarbeitet werden und ist keine Grundvorraussetzung bei den Kindern und Jugendlichen. Dies hat auch damit zu tun, dass viele Kinder/ Jugendliche erst herausfinden müssen, wie sicher und beständig der Rahmen ist, in dem sie sich bei Dir bewegen. Dem Stand zu halten ist anstrengend und manchmal auch frustrierend. Das Verhalten der Kinder/ Jugendlichen hat in erster Linie nichts damit zu tun, dass sie Dich nicht mögen – sie finden damit grade heraus woran sie bei Dir sind. Das gibt Dir die Chance Deine Werte deutlich zu machen und mit Ihnen in Beziehung zu treten. Eine einfach Übung dazu, erfolgt unter anderem in unserem 2. Video. Wir freuen uns auf Deine Rückmeldung und wünschen Dir viel Spaß dabei „Die beste Version von Dir selbst“ zu entdecken.
      Liebe Grüße
      Phedra & Carsten

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